(c) Friedrich-Naumann-StiftungDas Forum Offene Religionspolitik e.V. (FOR) erforscht als Think Tank die politische Regulierung von Religion und berät Regierungen, Parlamente, Religionsgemeinschaften und Journalisten. Referenten des Vereins sprachen u.a. in Berlin, Washington, D.C., Salt Lake City, Jerusalem, Beirut und Kairo. Der 2011 gegründete Verein ist überparteilich und überkonfessionell und finanziert sich primär über Mitgliedsbeiträge und Spenden. >>Weitere Informationen

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Muslimischer Feiertag – Blitzlichter einer Scheindebatte

Der Auslöser Thomas de Maizière hat in seiner Rede zur deutschen Leitkultur in Wolfenbüttel am 09. Oktober 2017 die jüdisch-christliche Prägung Deutschlands nachdrücklich herausgestellt. Er...

Albrecht Glaser und die Debatte zur Religionsfreiheit. Ein Kommentar

Seit Wochen ist die Diskussion um den AfD Kandidaten Alfred Glaser als möglichem Bundestagsvizepräsident in den Medien präsent. Ebenso haben sich VertreterInnen aller Parteien...

Religionspolitik der AfD – Analyse der Bundestagswahlprogramme (Teil 6)

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ (34). Mit dieser Prämisse, welche die ca. 4,4-4,7 Millionen Muslim*innen (BAMF 2016: 5) in der Bundesrepublik Deutschland missachtet, leitet...

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Deutsche Religionspolitik im Kontext des Islam

Muslime in Deutschland Antes Ceylan
Auszug: "Innerhalb weniger Jahrzehnte ist die Zahl der Muslime in Deutschland auf vier Millionen und damit auf...

The Role of Religion in Society and Politics in Europe

Auszug: "Nine out of 10 people will mention secularity as a defining characteristic of contemporary societies when...

Offene Religionspolitik und Meinungsfreiheit

Auszug: "Vor dem Hintergrund des Films „Innocence of Muslims“ fragen sich viele: Darf der Islam pauschal verurteilt...